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Mittwoch, 20. Januar 2016

Schneller Nudelsalat

Zwischendurch - vor allem im Sommer - möchte ich Nudeln lieber kalt genießen, am besten mit viel Gemüse in einem Nudelsalat. Hier ein schnelles Rezept.
Bild nicht unter freier Lizenz. Credits 2 TheGertL

Zutaten

  • 200g Nudeln (Hörnchen, Spiralen z.B.)
  • eine halbe Dose Mais
  • 200g Schinken
  • 200g Käse
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 100g Mayonnaise
  • 1 Becher Joghurt
  • ein wenig Senf
  • 1 Schuss Balsamico
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung

Die Nudeln nach Packungsangabe kochen, abseihen und auskühlen lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit die Nudeln nicht zusammenkleben.

Die Mayonnaise mit dem Senf und dem Joghurt verrühren, einen Schuss Balsamico dazugeben.

Den Schinken in keine Würfel schneiden und kurz anrösten. Den Käse, den Paprika und die Zwiebel ebenfalls in feine Würfel schneiden. Die Tomaten - je nach Größe - klein würfeln oder eben in kleine Teile schneiden. Den Mais abseihen. Alle Zutaten unter die Mayonnaise-Masse rühren. Erst zum Schluss die Nudeln dazugeben. Mit Salz und Pfeffer kann zum Schluss noch abgeschmeckt werden.

Tipps

  • Die Nudeln sollten nicht abgeschwemmt werden, damit die Salatsauce auch haften bleibt.
  • Es kann natürlich auch ein fertiges Dressing verwendet werden.
  • Wer möchte, kann das Dressing auch noch mit Schnittlauch, Petersilie und Basilikum oder anderen Kräutern verfeinern.
  • Ich verwende meistens Vollkornnudeln.
  • Dieser Salat eignet sich auch toll, um Reste zu verwerten. Wenn also zu Mittag oder beim Frühstück etwas übrig bleibt, kann es hier verwertet werden.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Gefüllte Nudeln

Nudeln passen gut in den Salat oder auch die Suppe. Wenn man große Nudeln hat, kann man diese auch füllen.

Bild nicht unter freier Lizenz. Credits 2 TheGertL

Zutaten


  • große Nudeln
  • 2 Dosen Thunfisch
  • 4 EL Mayonnaise
  • 2 kleine Cocktail-Tomaten
  • eine Handvoll klein geschnittene Paprika
  • 1 EL fein geschnittene Frühlingszwiebel
  • eine Handvoll klein geschnittene Gurke
  • 1 EL Mini-Kapern
  • 1 EL Ketchup
  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • ein wenig frisch gepresster Zitronensaft

Zubereitung

Die Nudel laut Packungsangabe kochen, abseihen und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Die Nudeln anschließend zum Auskühlen einzeln auflegen, die zu füllende Seite soll nach oben schauen. Den Thunfisch mit den übrigen Zutaten mit der Küchenmaschine oder dem Mixstab zu einer homogenen Masse verrühren.

Anschließend die Nudeln vorsichtig mit der Masse füllen. Die Nudeln sollten dabei fast bis ganz ausgekühlt sein.

Tipps


  • Wer möchte kann statt des Thunfisches auch Makrelen oder Sardinen verwenden.
  • Zu den roten Tomaten und den grünen Frühlingszwiebeln passt sehr gut eine gelbe Paprika.
  • Die fertigen Nudeln mit Kresse bestreuen.

Mittwoch, 26. August 2015

Eingelegtes Gemüse

Bei uns gibt es zur Jause immer eingelegtes Gemüse. Das ganze Jahr. Und meistens ist es auch selbst gemacht. Gut, Maiskölbchen lege ich nicht ein, aber alles andere dann eigentlich schon. Gerne auch mal Paprika, v.a. dann wenn ich mit dem Essen nicht nachkomme. Man kennt das: Zuerst tragen die Pflanzen nichts und dann werden alle Paprika auf einmal reif.

CC BY-SA ELKEks Eingelegte Paprika

Zutaten


  • Paprika (oder anderes Gemüse)
  • Einlegeessig
  • Gewürze (Senfkörner, Wacholderbeeren, Dillspitzen, Dillsamen, Lorbeerblätter, Pfefferkörner)

Sonstiges


  • Einmachgläser

Zubereitung

Die Paprika bzw. das Gemüse waschen und in die richtige Form bringen (also schälen, schneiden etc.). Die Einmachgläser heiß auswaschen, das geschnittene Gemüse einfüllen und nach Belieben würzen. Den Essig zum Kochen bringen und anschließend in die befüllten Gläser füllen. Diese sofort zuschrauben und auf den Deckel drehen. Nach dem Auskühlen wieder richtig herum stellen und ca. 2 Monate ziehen lassen.

Tipps


  • Man kann den Essig auch mühsam selbst mischen und verdünnen. Ich verwende aber gerne diesen Essig hier und kaufe immer den 5-Liter-Kanister.
  • Man kann auch ein fertiges Einlegegewürz verwenden. Ich mische mir die Gewürze immer selbst zusammen - das hängt davon ab, wie das Gemüse schmeckt. Fixstarter sind Senfkörner, Dillspitzen und Pfefferkörner und Wacholderbeeren.
  • Die Dillsamen nehme ich immer selbst von den Dillblüten ab. Das geht einfach: Man lässt sie einfach abblühen und kann die Samen dann einfach herausschütteln.
  • Die "Reifezeit" ist immer ganz unterschiedlich - ich lasse die Gläser immer so ca. 2 Monate stehen. Man kann das Gemüse aber auch schon früher essen. Ich mag es eben, wenn sie länger ziehen.
  • Auf dem Bild sieht man rechts, dass ich auch Jungzwiebel, gemischt mit Paprika und Chili eingelegt habe. Keine Ahnung, ob das was wird. Das ist einfach mal nur so ein Versuch.