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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Kräuteröl

Von den neuen Rezepten auch wieder zurück zu einem Rezept aus meiner Kindheit. Bei uns gab's immer selbst gemachte Kräuteröle. Sie geben den unterschiedlichen Gerichten so das gewisse Etwas.

CC BY-SA ELKEks Kräuteröl

Zutaten


  • Kräuter nach Wahl (Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Salbei)
  • Öl nach Wahl

Sonstiges


  • Patentflaschen

Zubereitung

Die Kräuter waschen und abtropfen lassen. In eine Patentflasche stecken und mit Öl auffüllen, sodass alles vom Öl bedeckt ist. An einem dunklen und kühlen Ort ein bis zwei Monate ziehen lassen. Anschließend zügig verbrauchen.

Tipps


  • Ich nehme hier ein mittelpreisiges Olivenöl, das im Geschmack nicht zu intensiv ist. Das Öl soll schließlich den Geschmack der Kräuter annehmen.
  • Ich verwende hierfür auch Currykraut oder Ysop bzw die Ysopblüten - die Kräuter, die eben in meinem Garten wachsen. Die fertigen Öle nehme ich dann meist zum Kochen, nicht jedoch für den Salat.
  • Wer mag, kann so auch ein schnelles Chili-Öl zaubern.

Mittwoch, 15. Juli 2015

Obstkuchen

Im Sommer gibt es immer wieder Obst, das frisch verarbeitet werden will. Ich nutze dafür gerne dieses Obstkuchen-Rezept meiner Mutter bzw. ein zweites Rezept, das ich selbst entdeckt habe und das in einem späteren Blogpost mal folgen wird. Gelinggarantie haben beide Kuchen.

CC BY-SA ELKEks Obstkuchen

Zutaten


  • 1/8 l Öl
  • 1/8 l Wasser
  • 4 Dotter
  • 250g Zucker
  • 250g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 4 Klar

Für den Belag


  • Obst nach Saison/ Wahl

Zubereitung

Zucker und Dotter mit dem Öl und dem Wasser schaumig rühren. DAs Mehl mit dem Backpulver vermengen und langsam unter die Dottermasse rühren. Das Eiklar zu einem steifen Schnee schlagen und unter die Masse heben.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Mehl einstauben. Den Teig auf das Backblech streichen und nach Belieben mit Obst belegen.

Den Teig im vorgeheizten Backrohr bei 180°C und Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten lang backen, bis der Kuchen goldbraun ist.

Tipp

  • Ich mische auch gerne ein wenig Zimt oder Vanille unter den Teig.
  • Wer gerne ein wenig mehr Geschmack möchte, kann auch einen Schuss Rum oder Baileys unterrühren.
  • Bei eingefrorenem Obst dieses jedenfalls auftauen und abtropfen lassen. Sonst wird der Kuchen sehr nass. Ich friere z.B. Zwetschken immer in genau jener Anzahl an, die ich für ein Blech Kuchen benötige (also je nach Größe 24 bis 30 Hälften).
  • Vor dem Backen ein wenig Kakao über den Kuchen streuen und mit einer Gabel verziehen und man erreicht Marmoroptik.
  • Ich füge - gerade wenn ich große Obststücke verwende - zusätzlich ein wenig Natron hinzu. Dann geht der Kuchen etwas mehr auf.